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Geschwaderfahrt Hoya 2018

 

Eigentlich wollten wir mal wieder auf eigenem Kiel nach Hoya fahren. Warum eigentlich Hoya, fragen sich viele von Euch. Da wart ihr doch im letzten und vorletztem Jahr. Aber Hoya ist so klasse, dass man gar nicht überlegen braucht, wo anders hin zu fahren. Wir werden immer super freundlich aufgenommen und haben sehr viel Platz auf der großen Wiese. Von den Kosten ganz zu schweigen. Einkaufsmöglichkeiten sehr nahe, super gepflegte Anlage mit tollem Sanitärgebäude. Liegeplätze für unsere Schlauchboote, W-Lan und vieles mehr. Die Weser mit ihren Stränden, einfach nur Klasse. Aber erst einmal zurück zur Anreise. Ja auf eigenem Kiel, das war geplant. Erster Stopp Marina Fuestrup, Klaus Nowacki hat unserer Anfrage eine Nacht in der Marina zu verbringen, sofort zu gestimmt. Als nächstes Ziel hatten wir uns, wie auch in der Vergangenheit, den Osnabrücker Yachtclub ausgesucht. Leider haben wir dort keine positive Antwort erhalten. Tja wo sollten wir hin zum Übernachten? Marina Recke nicht weit genug. Lübecke oder Minden mit einer Entfernung von mehr als 100km zu weit. Also alles in den Hänger und auf Trailer und mit dem Auto nach Hoya. Letztendlich eine gute Entscheidung, da es so heiß war, dass selbst eine kurze Strecke auf dem Mittellandkanal in der prallen Sonne zur Qual geworden wäre.       

Angekommen in Hoya wurden die Zelte aufgebaut und die Boote zu Wasser gelassen. Dann ging es aber zum Erfrischen, ab in die Weser. Ja der prophezeite Jahrhundertsommer sorgte dafür, dass wir unsere Aktivitäten ausschließlich  auf Boot fahren, Wakeboard   und Tube fahren sowie schwimmen und planschen im kühlem Naß beschränken mussten. ;-)

Besser konnte es nicht sein. Abends wurde es auch schön kühl, so dass wir prima schlafen konnten.

 

Alles in allem eine super Woche, in der alle einen riesen Spaß hatten.

 

 

Mein Dank geht an dieser Stelle an den WSV Hoya für die herzliche Aufnahme und der Zusage auch im nächstem Jahr wiederkommen zu dürfen.

 

 

 

Casterix 2017

 

Fast schon obligatorisch ist der Besuch der Castroper Ferienkinder in unserem Hafen. Am 24. und 25.August konnten sie sich bei schönem Wetter austoben. Schwimmen, paddeln und natürlich Motorboot fahren stand auf dem Programm.  Es wurde ein kleiner Parcours aufgebaut und den Kindern, die Grundlagen unseres Sports erklärt und näher gebracht. Am Freitag war dann auch noch Zeit für einen richtigen Wettkampf. Es wurden die Zeiten gestoppt und alle bekamen eine Urkunde.

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, es gab Würstchen vom Grill, Currywurst mit Pommes (der Renner bei den Kids) , Obst und kalte Getränke.

Alles in allem eine klasse Veranstaltung , fanden alle Beteiligten und mein Dank geht an alle Helfer und Betreuer, die den Jugendlichen, wieder einmal zwei schöne Tage bei uns im Hafen bescherten.

 

 

Geschwaderfahrt Hoya 2017

 

Da es uns im letzten Jahr in Hoya so gut gefallen hat, beschlossen wir die Fahrt zu wiederholen. Eigentlich war es wie in 2016. Die Sonne schien, das Wasser der Weser war warm und lud zum Schwimmen ein. Nur unsere “Schnellfahrstrecke“ zum Wakeboard fahren, brachte uns Ärger mit der Waschpo ein. Ja wir haben fast alle einen Führerschein und das Schild mit einem Jetski drauf, erlaubt noch lange nicht das Wasserski oder Wakeboard fahren. Eigentlich weiß man das, aber es war auch so schön bequem, da die Jetskistrecke nah an unserem Camp in Hoya war. Also wurden wir zur Kasse gebeten und mussten dann ein paar Kilometer stromaufwärts zur Wasserskistrecke fahren. Ja wer nicht hören will muss fühlen, sagte mein Vater schon damals. Die gute Laune war uns - jedenfalls an diesem Tag - vergangen. Am nächsten Tag war es bereits vergessen und wir hatten alle wieder unseren Spaß auf dem Wasser. Es sollte aber noch schlimmer kommen…

  

Die ganze Woche über erzählte uns der Wettermann im Radio, dass es Gewitter geben sollte. Der Himmel war blau und außer ein paar kleinen Wolken war bis zum Donnerstag auch nichts zu sehen am Himmel.

Doch dann ging es ganz schnell. Über dem Dach des Clubhauses konnte man sehen wie es schwarz wurde. Nicht langsam als braue sich etwas zusammen, nein es ging alles ganz schnell.

Orkanartig kam das Gewitter mit Sturmböen und Regen. Wir wollten gerade essen als das große Mannschaftszelt, trotz Sturmleinen, einfach abhob. Alle Speisen und Getränke, sowie Tische, Bänke und der Grill wurden vom Wind einfach umgeworfen. Die Kleinen brachten sich sofort in unserem Anhänger in Sicherheit. Da weiß man einen großen und stabilen Anhänger zu schätzen. Wir anderen versuchten zu retten was zu retten war.

Wir hingen an den Stangen und einige lösten die vom Sturm zerfetzten Seitenwände um die Angriffsfläche zu verkleinern. Es ging alles sehr schnell und das Gewitter war so schnell wieder weg wie es gekommen war. Wie ein Spuk kam es uns vor, doch die Realität sah anders aus. Das Zelt war hinüber, fast alle Stangen verbogen. Rüdiger unser Materialwart hat noch versucht die Stangen wieder gerade zu biegen doch dabei sind die meisten gebrochen. Wir konnten zwar noch einen Teil des Zeltes provisorisch wieder aufbauen, damit wir einen Sonnenschutz hatten, aber daheim angekommen war es nur noch ein Fall für den Schrottcontainer.

 

 

 

 

 

 


Automobil- und Motorbootclub Castrop-Rauxel e.V.
Vorsitzender(at)amc-castroprauxel.de