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Geschwaderfahrt Hoya 2016

 

An die Geschwaderfahrt im letzten Jahr konnten wir uns noch sehr gut erinnern. Regen, Sturm und Hagel machte die Reise mit einer Strecke von 550km bis nach Leer nicht gerade

zum Vergnügungsausflug. Also beschlossen wir nicht auf eigenem Kiel bis nach Hoya zu fahren. Kurzerhand luden wir die Boote auf die Trailer und fuhren über Land dorthin und glaubt mir, dass sich nicht nur der Jugendleiter über diese Entscheidung freute. ;-)  Angekommen in Hoya wurden wir von Frau Roche und Herrn Greis, dem 2. Vorsitzenden des WSV Hoya, herzlich begrüßt. Schnell wurden bei strahlendem Sonnenschein die Zelte aufgebaut und die Boote zu Wasser gelassen. Plötzlich hatten es alle eilig zur nahegelegenen Schnellfahrstrecke auf der Weser zu kommen.

Alle wollten Wakeboard fahren, doch dass dies nicht so einfach ist wie es aussieht, haben alle schnell gemerkt. Stundenlang ließen sich unsere Jugendlichen durch das Wasser ziehen ohne auch nur einmal auf dem Board gestanden zu haben. Das gibt dicke Arme und am Abend frühes zu Bett gehen, denn die Anstrengung vom Tage ließ sich nicht so einfach abschütteln. Unsere Kleinen waren noch nicht ganz so wild auf das Wakeboard, sie wollten lieber angeln. Das hatten wir ja schon einmal in Hoya. In einem Bistro in Dörverden konnten wir für eine Woche eine Gastangelkarte erwerben. Jesco, Lukas,Phil und Joel fingen kleine Rotfedern und Rotaugen. Wobei Phil seine Beute auch wieder frisch gegrillt mit Kräuterbutter am gleichen Abend verspeiste. Die anderen Fische wurden aber wieder freigelassen. Am nächsten Tag ging es wieder zur Wasserskistrecke denn aufgeben kennen wir ja nicht und so kam es wie es kommen sollte, Lucas Kelle stand als erster auf dem Board und ließ sich von allen nur noch “Wakeboardgott“ nennen. Zwischenzeitlich bekamen wir Besuch von Alex Jupe und seinem Kumpel Eddi. Alex immer noch Mitglied in unserer Jugend und Sohn unseres Trainers Herbert ist stationiert in Bremerhaven und wollte mal kurz zum Wakeboarden vorbei kommen. Eddi hatte sein eigenes Board dabei und an der gesamten Ausrüstung Helm Neopren und auch an der Größe seines Boardes konnte man sofort erkennen, der Junge versteht etwas von diesem Sport. So zeigte er Sprünge und gab unseren Jugendlichen Tipps, wie man schnell und ohne Quälerei aus dem Wasser kommt und das Fahren auf dem Board genießen kann. Fröschken wäre nicht das Fröschken also Jesco Kelle, wenn er es nicht sofort mit seinem größeren Bruder aufnehmen könnte. Ratzfatz stand er auch auf dem Brett und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Gut das der liebe Gott ihm zwei Ohren geschenkt hat, sonst hätte er im Kreis gegrinst. Alle konnten dann nach kurzer Zeit Wakeboarden und hatten ihren Spaß. Die “Tube“ eine aufgeblasene Badeinsel für schnelles Gleiten hinterm Boot hatten wir ja auch dabei. Auch damit hatten wir einen riesen Spaß. Meine Frau Roswitha wollte es auch ausprobieren und ging erst einmal auf Tauchstation. Ich dachte schon das war es, jetzt will sie nicht mehr, aber nein sie kletterte wieder rauf und genoss die Geschwindigkeit auf dem Wasser. Speziell in Kurven beschleunigt das Teil ja enorm. Am späten Nachmittag haben wir dann noch Schweden oder Wikingerschach gespielt. Nach dem Essen noch ein oder zwei Partien Phase10, oder einfach nur geklönt und die Abenteuer vom Tage Revue passieren lassen. Es war eine herrliche Woche in Hoya, das Wetter die Wassertemperaturen … alles spielte mit und wird positiv in unserer Erinnerung bleiben. Mein Dank geht an dieser Stelle an den WSV Hoya, der uns so gastfreundlich aufgenommen hat und an meine Begleitung, meine Frau Roswitha und an Herbert unseren Trainer.

 

Besuch aus Frankreich am 10.6.2016

 

Im Rahmen eines Schüleraustausch-Programms, besuchten uns 30 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich um unseren Hafen und unseren Motorbootsport näher kennen zu lernen. Bei herrlichstem Wetter fuhren sie mit Schlauchbooten und dem Schulungsboot über den Rhein-Herne-Kanal. Einige versuchten sich im “Standup-Paddling“ , wieder so ein neues Wort, für eine neue Sportart. Obwohl als wir vor ca.25 Jahren dem Windsurfen frönten und an manchen Tagen keinen Wind hatten, sind wir auch mit unseren Boards gepaddelt. Mal sitzend, mal auf den Knien und auch mal stehend. Also so neu….

Na ja, auch egal. ;-)

Den kleinen Franzosen hat es jedenfalls Spaß gemacht und auch die Lehrer waren begeistert. Alle Besucher staunten nicht schlecht als sie erfuhren, dass man von unserem Hafen aus, die ganze Welt übers Wasser erreichen kann. Die Konversation fand in drei Sprachen statt und war sehr interessant und informativ für alle gleichermaßen.

Manchmal auch sehr lustig so das nicht nur das herrliche Wetter dazu beigetragen hat, dass es allen sehr viel Spaß gemacht hatte.

 

 

Vereinsjugendtag 2016

 

Als erstes gleich mal vorweg. Es gibt keine Änderung im Jugendvorstand, denn es standen wieder mal Wahlen an. Gewählt werden mussten die Positionen des Jugendleiters, des stellvertretenden Jugendleiters und des Schriftführers bzw. der Schriftführerin. Der Vorschlag des Jugendvorstandes war ganz klar die Wiederwahl. Als Wahlleiter stellte sich unser erster Vorsitzender Karlheinz Pieper zur Verfügung. Alle drei Positionen wurden einstimmig wiedergewählt. Somit bleibe ich nach mittlerweilen 6 Jahren Amtszeit, für weitere 2 Jahre Jugendleiter der AMC Jugendabteilung. Au Weia, wo ist die Zeit geblieben? Oft denke ich an Bernd Haskes zurück, der mich immer „Berufsjugendlicher“ nannte. Wie recht er damit hatte ;-)

Ich hätte es selbst nicht geglaubt. Uwe Donath bleibt im Amt als stellvertretender Jugendleiter und Tanja Kühn als Schriftführerin. Desweiteren wurde eine, von unserem 2. Vorsitzenden Claus Peter Schwark, neu verfasste Jugendordnung einstimmig beschlossen.

Es gab, wie auch bei der Mitgliederversammlung, einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2015 und einen Ausblick auf 2016 von unserem Trainer Herbert Jupe, dem Materialwart Rüdiger Stahl und unserer Schatzmeisterin Roswitha Buschlinger.

 

 

Nikolausfeier 2015

 

Mit einem lauten HO HO HO kam traditionell der Nikolaus mit hellerleuchtetem Boot, in den Hafen gefahren. Empfangen wurde er von einer Schar trällernder Kinder die von Detlev von Gersum mit seinem Akkordeon begleitet wurden. Auch Eltern, Großeltern sowie Freunde und Bekannte ließen es sich nicht nehmen, den Nikolaus an der Kaimauer zu empfangen. Zuckerwatte, Waffeln, Reibekuchen und Grillwurst gab es ja schon in den vorherigen Jahren. In diesem Jahr hatte sich Peter Kelle bereit erklärt, Grünkohl mit Mettwurst und Kassler zu kochen. Einfach lecker und das fand nicht nur ich, denn die Menge die gegessen wurde, bestätigte dies auch. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Helfern recht herzlich bedanken. Für eine Überraschung sorgte der Nikolaus aber, als er unseren ersten Vorsitzenden Karlheinz Pieper zu sich rief, 

um ihm mal ordentlich die Leviten zu lesen. Ganz so schlimm konnte es aber nicht gewesen sein, denn eine Tüte hatte der Nikolaus

dann doch noch für unseren Karlheinz. ;-)

 

 

Geschwaderfahrt Leer 2015  

 
Unter der Flagge der NRW-Jugend starteten wir am Samstag den 25.7.2015 trotz schlechter Wettervorhersage um 10:00 Uhr bei uns in Castrop-Rauxel. Das erste Ziel war wie immer die Marina Fuestrup. Kurz vor Münster kam was kommen sollte, Regen und Wind. Es regnete buchstäblich waagerecht, so dass unser Stopp unter einer Autobahnbrücke nicht viel brachte. Wenn die Wetterfrösche etwas vorhersagen können dann ist das schlechtes Wetter. Mein Gefühl würde sagen:“ 100% Trefferquote“. Bei schönem Wetter tun sie sich schwerer. Zum Glück durften wir bei Klaus Nowacki die Grillhütte benutzen, denn an Zelte aufbauen war nicht zu denken. Gut das wir reichlich Holzkohle dabei hatten, so konnten wir nach dem Essen die Schuhe und Socken trocknen und auch halbwegs warm und vor dem Sturm geschützt schlafen. Am nächsten Tag ging es nach Osnabrück. Das Wetter hatte sich ein wenig beruhigt und auch die Sonne ließ sich mal blicken. So fuhren wir den MLK entlang als wir plötzlich einen total erschöpften Labrador entdeckten, der verzweifelt versuchte die Spundwand mit seinen Vorderpfoten zu erklimmen. Frauchen und Herrchen total überfordert, versuchten immer wieder ihren vierbeinigen Freund von der Spundwand weg zu locken, um ihn ein paar hundert Meter weiter, dort wo die Spundwand zu Ende war, in ihre Arme zu schließen. Doch das verzweifelte Tier verstand dies nicht und versuchte es immer wieder vergeblich an der Spundwand. Der Labrador wurde noch ängstlicher als die 5 Schlauchboote sich näherten und es musste schnell gehandelt werden. Herbert schnappte sich das Tier am Kragen und zog ihn kurzerhand ins Boot. Tja unser Trainer weiß genau wann und wie er zupacken muss und so ein Labrador wiegt ca. 35-40 kg. Freiwillig wollte er nicht ins Boot und in seiner Panik verkratzte er ganz schön des Trainers Arme. Aber Herbert ließ sich nichts anmerken und unser Jesco meinte nur am nächsten Tag beim Frühstück als er das Honigglas aufschraubte. „Herbert isst keinen Honig, Herbert kaut Bienen“. Ja wer kennt sie nicht, die Chuck Norris Witze. Die Besitzer des Labradors waren heilfroh, der Hund sicherlich auch und wir hatten eine “Gute Tat“ vollbracht.

Leider hat es nicht geholfen Petrus umzustimmen und so mussten wir am nächsten Morgen wieder mal bei Regen starten. Auch Minden hat eine Grillhütte die wir auch benutzen durften. Auf dem Weg nach Hoya haben wir am Weserstrand eine Zwangspause eingelegt, da wir nicht in eine schwarze Gewitterfront fahren wollten. Am Strand fanden wir eine Flaschenpost. Ein paar nette Zeilen einer 14jährigen, Handynummer inklusive. Was soll ich euch sagen, ratz fatz hatten unsere männlichen Jugendlichen das Mädchen auf “WhatsApp“ und Facebook gefunden und kontaktiert. Social Media, so lernt man Leute kennen. Man man, gut dass es sowas in meiner Jugend noch nicht gab. Aber die Zeit geht weiter und das ist auch gut so.

In Hoya konnten wir in der Bootshalle übernachten. Die Jungen erzählten am Abend nach dem Essen, Horror Geschichten, so dass die Mädchen kaum einschlafen konnten und sich fürchteten. Der Wind und die Blechwände der Bootshalle besorgten den Rest. Sebastian musste dann Nachtwache halten und es geschah ihm recht. Wie kommt man in Hoya nur auf Hexen, Untote und so einen Kram. Übrigens die jüngste unserer Pilotinnen ist 15 Jahre alt, aber Schiss hatten sie alle. Zum Glück schliefen die Kleinen schon, sonst hätten die sich auch noch gefürchtet. Obwohl Jesco hat ja Herbert und meinte zu seines gleichen, der Trainer wird auch damit fertig. Na ich weiß nicht recht bei Hexen und Zombies …

Das Wetter hatte noch ein paar Überraschungen für uns auf Lager. Kurz vor Bremen kamen wir in einen Hagelschauer. Der brachte uns zum stoppen, zu groß war der Schmerz der kirschkerngroßen Hagelkörner im Gesicht. In Bremen gab es keine Halle oder Hütte und wir mussten im strömenden Regen Sebis großes Tunnelzelt aufbauen. Heißer Kakao wärmte uns und unsere Gemüter wieder auf und wir waren stolz, es soweit geschafft zu haben. Die Fahrt zum letzten Zwischenziel konnte nicht mehr schlimmer werden. Es gab Regen auf der Weser, was auch sonst. Wellen und Wind bei Bremen Vegesack aber am Nachmittag wurde es schöner und auch der Wetterbericht machte Hoffnungen. In Surwold angekommen konnten endlich mal wieder alle Zelte aufgebaut werden und wir bekamen den Schlüssel zum Clubraum. Dort konnten wir zu Abend essen und frühstücken. Am Freitag morgen wurden wir von der Sonne geweckt und es ging wieder auf die Ems nach Leer. Das ganze Wochenende in Leer, nur Sonne und angenehme Temperaturen ließen das schlechte Wetter der gesamten Fahrt schnell in Vergessenheit geraten und alle fanden die Geschwaderfahrt letztlich als sehr gelungen und klasse.

Mein Dank geht an alle Helfer und Betreuer. An Klaus Nowacki (Marina Fuestrup), den Osnabrücker Yachtclub, den Yachtclub Minden, Daniel Storm, der uns in Minden mit seinen weltbesten Crepes verwöhnte, den Wassersportverein Hoya, den Wassersportverein Bremen-Hemelingen, den Yachtclub Surwold, den Seglerverein Leer und nicht zu letzt, unseren AMC, der diese Fahrt überhaupt ermöglicht hat.

 

 

 

Castropia 2015  

 
Castropia, ein Ferienprojekt im Rahmen des Casterix-Ferienprogramms. Einst von Grönemeyer gefordert, wurde in diesem Jahr Wirklichkeit. Etwa 160 Mädchen und Jungen gründeten ihre eigene Stadt im Parkbad-Süd. Es gab einen Stadtrat, eine Bürgermeisterin, eine Jobbörse, eine eigene Währung, eigene Briefmarken, unzählige Geschäfte , Dienstleister und ein Reisebüro. Letzteres brachte uns, den AMC, ins Spiel. Die kleinen Bürger Castropias konnten für ihr verdientes Geld im Reisebüro eine Reise buchen. Es ging entweder an den Strand zum Baden oder halt auf ein Kreuzfahrtschiff. An drei Tagen fuhren wir mit unserem Schulungsboot und mit Toni´s Helena die “Aida-Kreuzfahrt“ zum Schiffshebewerk Henrichenburg. Dort gab es für alle Passagiere ein Eis und einen Landgang. An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an den Yachtclub

Hebewerk Henrichenburg e.V. der uns das Anlegen und das Benutzen der sanitären Anlagen ermöglicht hat. Ein weiteres Dankeschön an unsere Skipper, Toni Eichinger (der sogar sein Boot zur Verfügung stellte), Dieter Bäuchler, Kalle Kunzer, Wolfgang Zmyslony und Claus-Peter Schwark. Am letzen Tag wurde Toni und mir als Dankeschön von der Bürgermeisterin Sahra Falk ein Blumenkorb überreicht. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die viel Freude, und das nicht nur den kleinen Touristen, bereitet hat.

 

 

Pöppinghausener Wasser-

sporttage 2015

 

Wie auch schon im letztem Jahr beteiligte sich unsere Jugendabteilung am Castroper Ferienprogramm “Casterix“. In der letzten Ferienwoche am 6. und 7.8.2015 waren die daheimgebliebenen Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Pöppinghausener Wassersporttage unsere Gäste. Bei “Kaiserwetter“ konnten die Kinder sich austoben. Neben dem Standup-paddeln wurde natürlich Motorboot gefahren, der Renner bei den Kids. Es wurde ein kleiner Parcour aufgebaut und den Kindern und Jugendlichen, die Grundlagen unseres Sports erklärt und näher gebracht. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, es gab Würstchen vom Grill, Obst und kalte Getränke.

Alles in allem eine klasse Veranstaltung , fanden alle Beteiligten und mein Dank geht an alle Helfer und Betreuer, die den Jugendlichen, wieder einmal zwei schöne Tage bei uns im Hafen bescherten.

 

 
                                   

 

 

 


Automobil- und Motorbootclub Castrop-Rauxel e.V.
Vorsitzender(at)amc-castroprauxel.de